Erster Foldingbikeloop

Die Idee hatte ich aus einem Blog. Hamburgfiets hatte zum Brommiloop eingeladen. Leider hatte ich es nicht mitbekommen sondern erst später im Blog Kettenpeitscher darüber gelesen. Da wir bereits auf dem German Folding Open in Bremen als gemischte Gruppe gestartet waren, lag es Nahe die Mitstreiter vom Frühjahr wieder zusammenzurufen und um neue Freundschaften zu ergänzen. Idee gut, Zeit knapp. Bis es dann soweit war, die Idee mehr spontan als geplant umzusetzen, nahte schon der erste Advent und die Temperaturen ließen einen großen Teil der Geladenen dann doch mit Zurückhaltung reagieren. Hinzu kamen noch Krankheitsfälle und so starteten bei 2° und trübem Himmel fünf unerschütterliche zum Pilot-Loop in Osnabrück.

Durch die Altstadt und über den Haseuferweg ging es zur Römerbrücke am Kanal. Eine Strecke, die immer schnell für spontane Touren zur Verfügung steht. Auf der Römerbrücke dann der erste Stopp. Die Römerbrücke ist neben der Schloßkapelle das letzte erhaltene Relikt des ehemaligen Wasserschlosses Eversburg. Römerbrücken gibt es in Deutschland viele. Bei einigen ist es jedoch unwahrscheinlich, das sie noch auf die Zeit der Römer zurückgehen.

Hände und Füsse waren noch nicht klamm und so wurde entschieden noch ein Stück am Kanal entlang zu fahren. Es war übrigens eine bunte Mischung am Start. Neben meinem Brompton und zwei Dahon brachten Frank mit seiner Rice und Uwe mit der Stella die ältesten Räder in die Runde. Sind Klappräder wie die Rixe den meisten noch bekannt, so ist das Stella eine außergewöhnliche Konstruktion.

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Zurück ging es dann durch die Bauerschaft, entlang des Piesbergs Richtung Kaffeepartnergelände. In der Oldtimerhalle konnten wir uns etwas aufwärmen und bei Punsch und Lebkuchen die Einstimmung auf die Adventszeit begehen. Die Gespräche drehten sich natürlich um Fahrräder  und neben Erfahrungen wurden auch noch Kleinteile ausgetauscht. Niemand hatte im weiteren das Bedürfnis noch einen größeren Bogen zurück in die Stadt zu nehmen, somit ging es wieder über den Haseuferweg direkt zurück ins Galerie-Cafe. Bei Fahrradgesprächen tauten Füße und Hände langsam wieder auf. Und nach der halben Tasse Kaffee sprach man schon von Wiederholung und Fahrten zu Berliner Fahrradcafés.

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