Wie ich auf das Rad kam

In erster Linie sollen in diesem Blog Beiträge über meine Fahrradleidenschaft veröffentlicht werden. Allerdings war es ein langer Weg bis dorthin. Lange Jahre hat mich die Begeisterung für Autos gefesselt. Schöne Formen, begeisternde Technik und ausgefallene Modelle konnte ich natürlich nicht im Original sammeln. Daraus entstand eine Sammelleidenschaft für Modellautos. Schnell musste diese ‚Leidenschaft‘ eingegrenzt werden. Da mich seit meiner Jugend die Marke Volvo faszinierte, war die Themenbeschränkung schnell gefunden. Volvo hat mich auch über viele Jahre als Alltagsauto begleitet und noch heute finde ich die Fahrzeuge aus Schweden in Design und Technik sehr ansprechend. Und dennoch habe ich mich Ende 2015 dazu entschieden auf den Besitz eines Autos zu verzichten. Der Nutzung standen immer längere Phasen des Stillstands gegenüber. Immer mehr Fahrten machte ich mit anderen Verkehrsmitteln. In der Stadt mit dem Rad und überregional mit dem Zug. Dazu kam ein gutes Angebot an Carsharing-Fahrzeugen.

Nun bin ich allerdings Sammler und die Alltagsnutzung des Fahrrades ersetzte sehr schnell die Begeisterung für Autos. Rennräder. Und diese aus Stahl bildeten eine neue Leidenschaft. Basis bildete mein eigenes Raleigh aus den Achtzigern, das lange Zeit unbenutzt aber gut erhalten im Keller stand. Bianchi und Faggin kamen hinzu. Später kamen auch Tourenräder früherer Jahre hinzu. Aber dazu später mehr.

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